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Standorte-Evaluation - Archiv


17.10.07 

Was passiert eigentlich mit Veltheim?

In letzter Zeit wurde viel geschrieben und noch mehr geredet über die Zukunft Veltheims. Wie geht es nun wirklich weiter? Peter Koch, unser Geschäftleiter gibt Auskunft.

13 Jahre als Chefinstruktor und 17 Jahre als Geschäftsführer haben Sie dem Driving Center ihr Herzblut geschenkt. Das Center und Sie sind gemeinsam gewachsen und man spürt ein wenig Stolz, wenn Sie vom Driving Center erzählen, obwohl Sie immer von «unserem» Driving Center sprechen.

Peter Koch: Ja es ist auch «unser» Driving Center. So etwas kann nicht einer allein planen, erstellen, betreiben und laufend den neuesten Entwicklungen anpassen. Dazu braucht es ein ehrgeiziges Spezialisten Team. So hat vor 30 Jahren mein Vorgänger, Pete Ettmüller die besten Fachleute für die Planung und den Bau des damaligen Verkehrs Sicherheits Zentrums Veltheim  beigezogen. Er suchte sich leidenschaftliche Mitarbeiter aus, die ihren Pioniergeist und ihre Freude am sicheren Autofahren voll und ganz in ihre Tätigkeit einbrachten. So ist es auch bezeichnend, dass die Männer der ersten Stunde im Driving Center pensioniert wurden oder wie Jack Sigirst und ich heute noch aktiv sind. Auch ich achte beim Auswählen neuer Mitarbeiter darauf, dass ich Leute mit Herzblut anstelle.

Was fühlten Sie, als sie im Blick die Schlagzeile lasen:«Das aus für Veltheim?»

Peter Koch: Ich war nicht ganz unvorbereitet. Als wir die Medienmitteilungen versandten, wussten wir dass nun viel geschrieben und geredet würde. Den Text konnte ich vor der Veröffentlichung gegenlesen und dieser entsprach auch den Gegebenheiten. Der Titel war sehr aufreisserisch und unglücklich  und  tat vor allem meinen Mitarbeitern weh. Mich ärgerten vielmehr die zermürbenden Einsprachen im Vorfeld, die immer auf den letzten Drücker eingereicht wurden und schlussendlich zu dieser Situation führten.

Hatten Sie denn viele Gegner in Schafisheim?

Peter Koch: Nein, im Gegenteil. Die Behörden, ein Grossteil der Bevölkerung und die Vereine freuten sich sogar auf uns. Sonst hätten wir gar nicht auf dieses Projekt gehofft. Für all diese Leute, die uns gut gesinnt waren tut es mir aufrichtig Leid.

Und jetzt? Was haben Sie für Alternativen? Wie sehen ihre Pläne aus?

Peter Koch: Mit der obligatorischen Weiterausbildung ist bei uns ein weiterer Geschäftszweig gewachsen. Wir befassen uns seit Jahren mit diesem Thema und waren so auch die ersten zertifizierten Anbieter für die Moderatoren Ausbildung. Damit die Neulenker nicht einfach eine Pflichtübung absitzen müssen, haben wir uns für die Kursgestaltung und das Bereitstellen von Kursgeländen einiges vorgenommen. Wir haben die Qualitäts- und Erlebnis-Latte hoch angesetzt.

Wollen Sie damit die Mitbewerber vom Markt vertreiben?

Peter Koch: Niemals! Im Gegenteil. Wir brauchen Unterstützung. Wenn die Neulenker nicht langsam vorwärts machen, wird es ungefähr in einem Jahr zu bösen Engpässen kommen. Dann merken plötzlich alle Neulenker aufs Mal, dass sie noch ihre zwei Tage WAB besuchen müssen. Unser Wunsch wäre ungefähr ein Drittel des Marktes abzudecken.

Und wie soll das funktionieren?

Peter Koch: Wir werden versuchen, verteilt auf die ganze Schweiz kleinere bis mittlere Driving Center aufzustellen oder uns einzumieten. Die Neulenker sollten nicht mehr als 60 km oder eine Fahrstunde bis zum nächsten Driving Center zurücklegen müssen.

Haben Sie da schon genauere Angaben?

Peter Koch: Auf der Nord-Südachse sind wir mit schönen Zentren gut versorgt. Da steht seit 2006 in Safenwil unser neues Driving Center mit modernster Infrastruktur ausgerüstet. Die Anlage der Antischleuderschule Regensdorf, welche auch zu unserer «Stiftung für sicheres Autofahren» gehört wurde ebenfalls ausgebaut. In Seelisberg haben wir mit den Betreibern des neu erstellten Event Centers ein Bijoux von einem Arbeitsplatz in der Innerschweiz und im Tessin hat unser Partner das Safe Driving Center in Osogna den neuen Anforderungen angepasst. Nun sind wir daran, die Ost-West Achse abzudecken. Im Oberwallis fanden bereits die ersten WAB4u® Kurse auf dem Flugplatz in Münster statt und in Sennwald gehen die Planungs- und Bauarbeiten zügig voran, sodass wir im Spätherbst ebenfalls mit dem Baubeginn rechnen. Im Mittelland und in der Romandie laufen im Moment verschiedene Standortabklärungen. 

Und woher kommen die Moderatoren?

Peter Koch: Ziel ist es, mit regionalen Fahrlehrern zusammen zuarbeiten. Wir werden sicher keine Instruktoren von Veltheim ins Tessin schicken oder ähnliches. So haben wir im Moment ein gemeinsames Projekt mit dem Oberwalliser Fahrlehrerverband. Im September liefen die ersten Kurse auf dem Fluplatz in Münster, um den Anwohnern und den Naturfreunden in der Gegen aufzuzeigen, dass durch WAB Kurse absolut keine bedenklichen Lärm- oder Abgasemis-sionen entstehen.

Haben Sie bereits genügend Moderatoren oder gibt es da noch Chancen für regionale Fahrlehrer mitzutun?

Peter Koch: Gut dass sie mich drauf ansprechen. Wir haben wohl für den Moment, wo die Neulenker noch zögerlich sind genug Moderatoren. Wenns aber losgeht, sind wir total überlastet. Wir würden uns freuen, regionale Fahrlehrer resp. WAB-Moderatoren die bereit sind unseren Standard zu übernehmen in unser Team aufzunehmen und in unseren Driving Centern einzusetzen. Was ein Instruktor/Moderator bei uns braucht hab ich ja bereits erwähnt. Ein grosses Fachwissen, Freude am Umgang mit Menschen und grosses Engagement.

Wie lange dürfen Sie noch in Veltheim bleiben und was passiert dann mit den VSR und anderen Kursen?

Peter Koch: Gemäss Absprache mit der Jura Cement Fabrik und der Gemeinde dürfen wir in Veltheim noch bis Ende 2008 weiter Kurse durchführen. Die geplanten dezentralen Driving Center werden wenn möglich so ausgerüstet, dass dort auch Auto 1 und Moto 1 Kurse durchgeführt werden können. Für etwas höhere Geschwindigkeiten haben wir die kleine Rennstrecke auf dem Anneau du Rhin im nahen Elsass ca. 40 – 50 Tage pro Jahr zugemietet und für Tests und Präsentationen müssen wir vorläufig ebenfalls auf Rennstrecken, Flugplätze oder andere geeignete Plätze ausweichen.

Gibt es dann gar keine Homebase mehr in der Schweiz?

Peter Koch: Wir bitten unsere Kunden um etwas Geduld. Natürlich ist unser Ziel wieder ein schönes grosses Zentrum, wo wir Events, Präsentationen und Schulungen durchführen können. Die Standortabklärungen laufen und es gibt auch schon etwas konkretere Objekte. Die erste Priorität liegt im Moment allerdings bei den dezentralen Driving Centern, damit wir den Bedarf an Ausbildungsplätzen für die obligatorische Weiterausbildung abdecken helfen können. Veltheim hat dazu eigens eine Marke aufgebaut: WAB4u® heisst sie. Mehr darüber können sie auch auf unserer homepage www.drivingcenter.ch oder eben www.wab4u.ch erfahren.

Und noch ganz zum Schluss. Wie weit ist ihr Projekt Simulation in der obligatorischen Zweiphasenausbildung?

Peter Koch: Der zweite WAB4u®-Kurstag, wie die obl. Weiterausbildung im Driving Center heisst, wird momentan halb mit Simulatoren (Eco-Teil) und halb mit dem Auto auf der Strasse (Feedbackfahrt) durchgeführt. Unser Endziel ist es jedoch, mit dem, noch vom ASTRA zu bewilligenden Projekt, Erlebnis-/Feedbackfahrten im Fahr-Simulator durchzuführen. In diesem Konzept können Echtbild-Situationen praxisnah und real wiedergegeben werden, damit für alle Teilnehmer ähnliche Voraussetzungen herrschen. So ist ein Feedback, eine Diskussion und die Aufarbeitung von Alltagssituationen „garantiert“.

Peter Koch, herzlichen dank für die offenen Worte und weiterhin viel Erfolg.


15.6.07 

Das Driving Center kommt nicht nach Schafisheim

Die Kaufverhandlungen mit der Grubenbesitzerin, der Bauunternehmung Zubler Aarau, sind gescheitert. Die Zubler AG sieht davon ab, die für das Driving Center Schafisheim benötigten und für die Erstellung des Fahrsicherheitszentrums umgezonten Parzellen 983, 991 und 1284 in Schafisheim zu verkaufen. Die langjährigen Verhandlungen, bedingt durch Einsprachen und die sich daraus ergebende Verzögerung der Eingabe des Baugesuches, sowie eine veränderte Marktlage für das Driving Center Schafisheim wie auch für den Kies Pool haben zu diesem Entscheid geführt.

Die Stiftung für sicheres Autofahren ist sehr enttäuscht über den Abbruch der Kaufverhandlungen, denn mit dem Kauf des Grubengeländes hätte sichergestellt werden können, dass das bestehende Projekt mit den notwendigen Anpassungen an veränderte Marktbedürfnisse innerhalb der bewilligten Frist von fünf Jahren für den Bau der Anlage hätte realisiert werden können.

Peter Koch, Geschäftsführer des Driving Center Veltheim: «Ich bin unglücklich über diesen Entscheid. Wir haben mit grossem Engagement und viel Herzblut für unser neues Zentrum gekämpft und durften von vielen Seiten her spüren, dass wir in Schafisheim willkommen sind.» 

Wie geht es weiter? Basiskurse werden weiterhin (mindestens bis Ende 2008)  in der bestehenden, baulich etwas veränderten Anlage in Veltheim  durchgeführt. Um die Kernkompetenz des Driving Centers in der freiwilligen fahrerischen Weiterbildung auch zukünftig anbieten zu können, werden neben Veltheim in Safenwil, Regensdorf, Osogna, Seelisberg sowie auf zugemieteten Plätzen und Flugplätzen bis hin zu Rennstrecken Kurse und Anlässe durchgeführt.

Zusätzlich engagiert sich das Driving Center Team mit seiner rund 30-jährigen Erfahrung stark in der seit Ende ’05 obligatorischen Weiterausbildung. Um auch in diesem Bereich die hohen Qualitätsanforderungen umzusetzen, hat man eine eigene Marke WAB4uâ kreiert und in Safenwil das erste speziell dafür konzipierte Übungsgelände gebaut. Dieses Konzept erlaubt, dass zusätzlich auch vom Verkehrssicherheitsrat zertifizierte freiwillige Weiterbildungskurse angeboten werden können. Zwei weitere, eigene  Driving Centers sind von der Stiftung für sicheres Autofahren in der Ostschweiz und in der Region Bern vorgesehen. WAB4uâ Kurse werden heute bereits in Veltheim, Safenwil, Regensdorf, Osogna, Seelisberg und Münster (VS) angeboten.

Peter Koch ist überzeugt, dass sein Team im gewohnten Veltheim-Geist die Herausforderungen durch neue Markbedürfnisse nutzen und das über drei Jahrzehnte erarbeitete Knowhow weiterhin für die Verkehrssicherheit einsetzen wird.


14.3.07 Zwischenstand bei den verschiedenen Standorten

Aktueller Stand Schafisheim/Homebase:

Die Emil Frey Gruppe beabsichtigt die Grube in Schafisheim zu erwerben. Das Projekt „Homebase“ besteht und wurde einer Überprüfung hinsichtlich der aktuellen Kunden- und Marktbedürfnisse unterzogen. Der Fokus liegt im Moment auf der obligatorischen Weiterausbildung (WAB-Kurse).

Priorität in der Planung und Realisierung haben dezentrale Driving Centers.

Aktueller Stand Driving Center Seelisberg:

Die Bauarbeiten unseres Partners sind im Gange. Falls nichts dazwischen kommt, können ab Mai/Juni 07 in der Innerschweiz WAB4u- & VSR-Kurse angeboten können.

Aktueller Stand Driving Center Sennwald:

  • Abgabe des Baugesuchs an Gemeinde Sennwald bis spätestens 3. April 07
  • gem. Besprechung bei den kantonalen Behörden am 9. Jan. 07 Nachreichung der Unterlagen für AFU (Entwässerung / Fahrbahnaufbau) und KAPO (Signalisations- und Reklameanlagen) am 23. März 07
  • Gesamtbearbeitungsdauer ca. 10 Wochen
  • Baubewilligung vorbehältlich Einsprachen Anfang Juli 07

Aktueller Stand Driving Center Burgdorf:

Das generelle Baugesuch für das Driving Center Burgdorf wurde am 15.2.07 im Namen der Burgergemeinde bei der Baudirektion Burgdorf eingereicht. Laut Auskunft der Baudirektion ist das generelle Baugesuch öffentlich aufgelegt. Die Auflage dauert 30 Tage.

Aktueller Stand Driving Center Ulrichen:

Am 2. März 07 teilte der Gemeinderat Ulrichen mit, dass das Driving Center Ulrichen nicht umsetzbar sei. Trotz einstimmiger Zusage des Gemeinderates im Dezember 06 und einer klaren Bestätigung des Souveräns im Januar 07. (Alternative: siehe aktueller Stand im Wallis)

Aktueller Stand Driving Center Münster:

Voraussichtlich ab September 2007 werden die ersten WAB-Kurse auf dem Flugplatz Münster geplant.


21.11.06 Verkehrssicherheitszentrum Schafisheim

Mit dem Urteil vom 4. April 2006 hat das Bundesgericht die Beschwerde gegen die Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung, Spezialzone „Zelgli“ für ein Verkehrssicherheitszentrum in Schafisheim vollumfänglich abgewiesen.

Die massive zeitliche Verzögerung von rund zwei Jahren und die rasch voranschreitende Wiederauffüllung der Grube haben dazu geführt, dass das vorhandene Projekt komplett überarbeitet werden musste.  Aufgrund der Einführung der Obligatorischen Weiterausbildungskurse (WAB-Kurse) am 1. Dezember 2005 wurde das Projekt einer weiteren Marktanalyse unterzogen und machte eine Überprüfung der strategischen Schwerpunkte notwendig.

In einer Sitzung mit den Gemeindebehörden von Schafisheim wurde vereinbart, das sistierte Baubewilligungsverfahren nicht weiter fortzuführen, sondern ein neues Baubewilligungsverfahren einzureichen.

Seit bald 30 Jahren fördert die Stiftung für sicheres Autofahren die Ausbildung von Verkehrsteilnehmern in der Schweiz. Die Stiftung will auch in Zukunft einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Sie beabsichtigt, in Schafisheim als Ersatz für das Verkehrssicherheitszentrum Veltheim eine neue Anlage für die obligatorische Ausbildung von Neulenkern wie auch für die freiwillige Schulung aller Verkehrsteilnehmer zu erstellen.

Der Stiftungsrat hofft, bis Ende Jahr das neue Gesuch für die Baubewilligung einreichen zu können. Über die Eingabe der Baubewilligung und das weitere Vorgehen werden wir Sie zur gegebenen Zeit informieren.


5.4.06 Das Bundesgericht hat entschieden!

Mit Ungeduld erwarteten wir den Beschluss des Bundesgerichtes bezüglich der Einsprache gegen die Umzonung des Geländes für das geplante Driving Center in Schafisheim. Dieser war seit September 2005 ausstehend.

Mit Urteil vom 4. April 2006 hat das Bundesgericht nun die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die geplante Umzonung kostenfällig abgewiesen. Damit besteht grünes Licht für die Weiterplanung des Verkehrssicherheitszentrums in der Kiesgrube Zelgli in Schafisheim. Das Beschwerdeverfahren über drei Instanzen hat allerdings zu einer zeitlichen Verzögerung von zwei Jahren geführt.
 
Gestützt auf den Bundesgerichtsentscheid kann der Gemeinderat Schafisheim das sistierte Baubewilligungsverfahren fortführen. In dessen Rahmen haben die Anstösser ebenfalls Einsprache erhoben. Weitere Infos zum Thema folgen.

9.9.05 Entscheid geht ans Bundesgericht

Die Beschwerdeparteien ziehen den abweisenden Entscheid des
Verwaltungsgerichts an das Bundesgericht weiter. Sie sehen mit ihrer
Beschwerde an das oberste Gericht die einzige Chance, dass die
raumplanungsrechtlich bedenkliche Planung "Zelgli" in Schafisheim doch noch
durch eine wirklich unabhängige richterliche Instanz überprüft wird.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind der Ansicht, im verwaltungsgerichtlichen
Verfahren und Urteil massiv benachteiligt worden zu sein. Sie sehen durch
das Urteil und die Verfahrensführung des Verwaltungsgerichts eine
regelkonforme Umweltverträglichkeitsprüfung verunmöglicht
.


7.7.05 Entscheid vom Verwaltungsgericht eingetroffen

Heute morgen ist der schriftliche Entscheid des Verwaltungsgerichtes eingetroffen. Die Klage gegen die geplante Umzonungsänderung wurde vom zuständigen Gericht mit kleinen, unwesentlichen Einschränkungen abgewiesen.

Nun ist noch die 30-tägige Einsprachefrist abzuwarten, in der die Kläger Rekurs einlegen und den Entscheid damit ans Bundesgericht weiterziehen können. Unter Berücksichtigung der Frist und den Gerichtsferien sollte dies bis anfangs September klar sein.


9.5.05 Ortstermin in Schafisheim

Heute morgen um 8.30 Uhr ging es einen Schritt weiter: Beim gemeinsamen Ortstermin in der Grube in Schafisheim besichtigten alle Parteien und deren Vertreter die örtlichen Gegebenheiten. Dabei waren

  • die Beschwerdeführer (Delegation)
  • die Rechtsanwälte beider Parteien
  • Emil Frey AG (Delegation)
  • Regierungsrat bzw. Baudepartement (Rechtsabteilung)
  • Baudepartement (Abteilung Raumentwicklung)
  • BKS, Abteilung Kultur, Denkmalpflege
  • Gemeinderat Schafisheim (Delegation)

An der Augenscheinverhandlung wurden unter anderem folgende Fragen erörtert:

  • a) Streitgegenstand und Anfechtungsobiekt?
  • b) Legitimation?
  • c) Welche anderen Standorte wurden geprüft und Ergebnis dieser Prüfung?
  • d) Örtlichkeiten (Parzellengrenzen, Planungsperimeter)?
  • e) Planerische Ausgangslage?
  • f) Zum Planvorhaben
  • g) Zum Siedlungstrenngürtel
  • h) Zum Denkmalschutz
  • i) Zum Umweltschutz

Der Entscheid vom Verwaltungsgericht wird nun in rund einem Monat erwartet.


23.4.2005 Zeitgewinn für Veltheim Driving Center

Abbau eines Spickels in der «Oberegg« durch die JCF

Die Situation ist bekannt: Das Veltheim Driving Center, das seine Anlage auf Veltheimer Gemeindegebiet in der «Unteregg» betreibt, muss zügeln, weil die Jura Zement Fabriken JCF die Förderung der Rohstoffe für die Fabrik in Wildegg von der «Oberegg» (Gemeindegebiet Auenstein) verlegen.

Am neuen Ort in Schafisheim haben sich Private mit Einsprachen gegen einen Bau der Anlage gewandt; das Verfahren ist beim Verwaltungsgericht in Aarau hängig. Zügeltermin und Einspracheerledigung liegen terminlich relativ weit auseinander. Also eigentlich eine unmögliche Situation.

Und nun eine Art Gnadenfrist: In der «Oberegg» war, so der Auensteiner Gemeindeschreiber Jürg Lanz auf Anfrage zu Regional, aus heute unerklärlichen Gründen ein westlich der Grube gegen Auenstein abgegrenzter Spickel nicht eingezont und deshalb auch nicht abgebaut worden. In Auenstein lag deshalb ein Baugesuch für einen Teilabbau in der «Oberegg» auf, gegen das nach Ablauf der Frist und nach ausführlicher Information an der Gemeindeversammlung im Herbst 2004 keine Einsprache eingereicht worden war.

Somit kann der JCF erlaubt werden, diesen Spickel auch noch abzubauen. Und das im letzten Jahr quasi in letzter Minute, denn die Zementer wollten bereits den Brecher abbauen, um ihn dann rechtzeitig in der «Unteregg» installieren zu können. Nun wird er für ein bis eineinhalb Jahre (wenig für eine in Zeiträumen von 30 bis 70 Jahre denkende Rohstoffverarbeiterin, aber

immerhin) weiter in der oberen Grube das Förderband, das zur Zementfabrik führt, mit erstklassigem Rohmaterial beschicken können. Für das VDC ein echtes Zeitgeschenk ­ und die JCF-Verantwortlichen dürfen sich als Geschenkbringer fühlen, reichten sie doch die Hand zu dieser überraschenden Aktion.

Für die mit der Raum- und Nutzungsplanung über diesem ganzen Gebiet Befassten stellen sich aktuell weitere interessante Fragen, nachdem nun das raumplanerische Verfahren eingeleitet ist, das diesen Spickel in die in die Abbauzone befördert:

  • Soll in Sachen Raumplanung (es war immer so) nicht Neues angedacht werden?
  • Gäbe es Möglichkeiten, das grosse Grubensystem neu und gründlicher auszubeuten?
  • Liesse sich die Landschaft auch anders als bisher gedacht rekultivieren und nutzen, wenn beispielsweise die horizontale Westwand moduliert würde?

Fragen, die Überlegungen wert sind, die aber auch gemäss Jürg Lanz jetzt in den verantwortlichen Gremien unvoreingenommen angedacht werden sollten.

Warten auf «Aarau»

Beim VDC freut man sich natürlich über diese Möglichkeit, dem Aarauer Verwaltungsgerichtsentscheid betreffend Schafisheim nun ohne allzu grossen Termindruck entgegensehen zu können. Trotzdem ist man sich darüber im Klaren, dass die Uhr weiter tickt, dass «Veltheim» in dieser Form nur noch befristet weitergeführt werden kann. Und deshalb ist man auch weiterhin überzeugt von der Schafisheimer Lösung, die ein modernstes, umweltverträgliches Verkehrssicherheitszentrum möglich machen würde.


10.1.2005 Baubewilligung kann parallel behandelt werden

Das Vewaltungsgericht hat die von den Einsprechern geforderte aufschiebende Wirkung zur parallelen Behandlung des Baugesuches abgelehnt. Das bedeutet, dass das von uns bereits eingereichte Baugesuch vom Gemeinderat trotz noch laufendem Umzonungsverfahren behandelt werden darf. Wir sparen dadurch Zeit, tragen aber auch das Risiko, falls die Kläger gegen die Umzonung mit ihrer Einsprache durchkommen.


22.9.2004 Driving Center begräbt Projekt in Bremgarten

Mit einer Alternative zum Standort in Schafisheim ist es jetzt vorbei. Die Projektgruppe hat entschieden, das Dossier Bremgarten zu schliessen. Dazu Peter Koch: "Die fehlende Unterstützung durch den Stadtrat und der starke Wiederstand in der Bevölkerung haben dazu geführt".

Ein Gang vor das Verwaltungsgericht habe sich auch hier abgezeichnet, doch zwei solche Verfahren wolle man nicht führen. Peter Koch hofft nun auf eine rasche Beurteilung durch die Richter und eine befristete Lösung mit der Jura Cement am jetzigen Standort. Das Ziel ist es immer noch, das neue Driving Center im Frühjahr 2006 eröffnen zu können.


7.9.2004 Beschwerde gegen das Driving Center

Die betroffenen Nachbarn ziehen die vom Regierungsrat abgelehnten Beschwerden ans Verwaltungsgericht weiter. Auch diesmal am letzten Tag der Beschwerdefrist.

Peter Koch, Direktor des Driving Centers ist entsprechend enttäuscht. Trotzdem wird er versuchen mit den Beschwerdeführern das Gespräch wieder aufzunehmen. Er möchte damit die Befürchtungen bezüglich Immissionen, wie Staub, Abgase, Lärm und Licht entkräften.


13.7.2004 Beurteilung des eingereichten Referendums durch Regierungsrat

Der Regierungsrat hat am 30. Juni 04 die Bau- und Nutzungsordnung, Änderung Zelgli (unter Berücksichtigung des Umweltverträglichkeitsberichts vom 26. Mai 2003 sowie der Beurteilung durch die Abteilung für Umwelt vom 21. Juli 03) genehmigt.

Das heisst, dass die Sammelbeschwerde der 7 Parteien vom 3. März 04 beim Regierungsrat gegen das geplante Driving Center abgewiesen wurde.

Gegen diesen Entscheid des Regierungsrates kann nun beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau innert 20 Tagen ab Publikation im kantonalen Amtsblatt (12. Juli) Beschwerde geführt werden. Durch den Umstand, dass bis 15. August 2004 Gerichtsferien sind und die Frist damit hinaus geschoben wird, müssen wir uns ev. bis am Dienstag, 7. September 2004 gedulden, bis das eingereichte Baugesuch und die diesbezüglich beim Gemeinderat eingegangenen Einsprachen behandelt werden dürfen.


3.3.2004 Opposition gegen Driving Center in Schafisheim

Am letzten Tag der Frist reichten sieben Beschwerdeparteien Referendum ein. Diese sind unmittelbar von der Einzonung betroffen und machen durch den Bau des Driving Centers im "Zelgli" eine erhebliche Wertminderung ihrer Liegenschaften geltend. Diese Einwände werden nun vom Regierungsrat beurteilt. Bis zum Vorliegen einer rechtskräftigen Baubewilligung wird die Planung zweispurig vorangetrieben, womit auch Bremgarten als möglicher Standort im Gespräch bleibt.


30.1.2004 Referendumsfrist abgelaufen

Die Referendumsfrist zur Zonenplanänderung ist abgelaufen, ohne dass jemand vom Referendumsrecht Gebrauch gemacht hätte.

Der nächste Schritt ist nun die Publizierung der Rechtskraft der BNO, Spezialzone "Zelgli" im Amtsblatt des Kantons Aargau und zwar während 20 Tagen (vom 9. Februar bis 1. März 2004). In dieser Zeit besteht die Möglichkeit, Beschwerde einzureichen, sofern Form- und / oder Verfahrensfehler geltend gemacht werden können.


15. Dezember 2003 Entscheid der Gemeindeversammlung Schafisheim gefallen

Am Freitag, 12. Dezember 2003 sind wir dem Standort Schafisheim einen grossen Schritt näher gekommen. Mit 70.6 % Ja-Stimmen hat der Souverän der Zonenplanänderung zugestimmt. Nun ist noch die 30-tägige Referendumsfrist abzuwarten, um das bereits aufgelegene Baugesuch definitiv zu behandeln.

Treten keine Verzögerungen auf, sollten wir im April 2004 mit den Erdbewegungen und Hochbauten beginnen können.


16. September 2003 Veltheim will den «Schofisern» den Schlaf nicht rauben

Veltheim informiert zum Thema Lärm- und Lichtbelastung

Das Mitwirkungsverfahren zur Richtplanänderung in Schafisheim ist abgeschlossen.
Grundsätzlich ist die Einstellung gegenüber der Tätigkeit der Stiftung für sicheres Autofahren sehr positiv. In den Beurteilungen zum Standort Schafisheim machten sich jedoch da und dort vereinzelte Befürchtungen betreffend Lärm- und Lichtimmissionen in der Bevölkerung breit. Peter Koch, Geschäftsführer des Veltheim Driving Centers, ist überzeugt, dass dieses Unbehagen durch ungenügende Information der Anwohner entstand. Er möchte als willkommener Partner nach Schafisheim zügeln und unternimmt alles Machbare, um den Anwohnern zu zeigen, wie ernst er ihre Bedenken nimmt. Obwohl die gemessenen Werte der Umweltbelastungen im jetzigen Zentrum bereits unter den gesetzlichen Normen liegen, hat er grosse Anstrengungen unternommen und aufwändige Tests durchgeführt, um auch die letzten Bedenken aus dem Weg zu räumen. Zu guter letzt freut er sich selber über die markanten Verbesserungen, welche die getesteten Innovationen für die geplante Anlage bringen werden.

Lärm
Auf der bestehenden Anlage in Veltheim wurden zu Testzwecken Beläge aus Schmelzbasalt und Edelstahlplatten eingebaut. Während der eigentlichen Testphase begann man sich auf die Edelstahlplatte zu konzentrieren. Um sich nicht von den subjektiven Eindrücken irreleiten zu lassen, liess man von neutraler Stelle (Jauslin + Stebler Ingenieure AG) Schallpegelmessungen zum Vergleich von Lärmimmissionen verschiedener Fahrbahnbeläge vornehmen. Die Beurteilung brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Es wurde festgestellt, dass die hohen Quitschgeräusche, die bei Brems- und Beschleunigungsmanövern auf dem Kunststoffbelag auftreten, auf der Testfläche aus rostfreiem Edelstahl entfallen oder nur minimal auftreten. Das Messdiagramm macht deutlich, dass bei Bremsmanövern auf dem Edelstahlbelag eine markante Geräuschreduktion auftritt. Im Sinne einer Grobbeurteilung wurde festgehalten, dass durchschnittlich eine Schallpegelreduktion von 8 – 10 dB über ein gesamtes Bremsmanöver auf der Testfläche aus Edelstahl erreicht wird. Subjektiv wird eine Differenz von 10 dB als Verminderung auf die Hälfte des Lärms empfunden.

Für das derzeitige Zentrum in Veltheim sind Schallmessungen durchgeführt worden. Da die bestehende und die vorgesehene neue Anlage in Design und Betrieb durchaus vergleichbar sind, konnten Analogie-Berechnungen gemacht werden.

Die beiden dem Projekt am nächsten liegenden Wohnhäuser stehen 380 m von der geplanten Anlage entfernt. In einer Voruntersuchung wurde der Umweltbereich Lärm unter die Lupe genommen. Die Grundlagen dazu boten das Umweltschutzgesetz (USG), die Lärmschutzverordnung (LSV) sowie die Baulärmrichtlinie vom 1.2.2002.
Die Resultate wurden hochgerechnet aus den heutigen Lärmemissionen mit den alten Kunststoffbelägen in Veltheim. Trotzdem liegen sie unterhalb der Planungswerte für Strassenverkehrslärm in der betreffenden Empfindlichkeitsstufe.
So liegen die Messwerte bereits mit den «alten» Belägen in der ersten Etappe sowie im Endausbau bei Tag rund 2 dB und nachts 3.5 bis 4 dB unter den Planungswerten.

Zur zusätzlichen Abschirmung von Lärmemissionen wird die heutige Grube nicht ganz aufgefüllt und die Anlage kann somit unter dem bestehenden, umlaufenden Terrain in die Grube «hineingebaut» werden. Dadurch ergibt sich aufgrund der flachen Topografie der Umgebung ein wirkungsvoller Lärmschutz.

Auch wurden die Werte des durch die Anlage alleine erzeugten Verkehrs auf dem umliegenden Strassennetz ausgerechnet. Der Quellenwert steigt aufgrund des induzierten Mehrverkehrs im Endzustand 2010 auf den exponiertesten Strassenabschnitten um weniger als 0.1 dB an. Diese Differenz ist nicht hörbar.

Licht

Die Ideen von Sportstadien und Fussballplätzen bringen nicht wirklich Licht ins düstere Gemunkel über Lichtbelastungen. Die geplante Beleuchtung hat die Funktion, den Kursteilnehmern das Wahrnehmen des Verlaufes der Fahrbahnen, Kreuzungen und der Hindernisse zu ermöglichen. Die Ausleuchtung soll möglichst realitätsnah erfolgen. Aus diesem Grund ist eine richtige Strassenbeleuchtung vorgesehen. Im Falle eines Driving Centers in Schafisheim ist die Beleuchtung sehr wichtig. Zum einen für die Kursteilnehmer und zum anderen für die Anwohner. Durch die Verwendung von heute üblichen Natrium-Hochdruck-Lampen werden einerseits ideale Bedingungen für den Kursbetrieb erreicht und andererseits kann eine störende Blendwirkung für das Umfeld ausgeschlossen werden. Zum Vergleich ein paar Beispiele: Ein Tennisplatz für Trainings hat eine Beleuchtungsstärke von 200 lux, für Wettkämpfe 400 lux, kleinere Fussballplätze 80 – 150 lux, Driving Center Schafisheim max. 20 lux, eine Hauptstrasse 12lux. Auf der bestehenden Anlage in Veltheim werden 70 lux gemessen.

Die Platzierung der Leuchten ist auf einer Höhe von 8.5 m geplant. Somit korrespondiert die Höhe der Leuchten in etwa mit dem anliegenden Terrain. Die Abstrahlung erfolgt wie bereits erwähnt strassenbeleuchtungsähnlich, also nach unten. Einen Effekt wie bei Fussball oder Tennisplätzen gibt es nicht.


8. September 2003 Schafisheim oder Bremgarten?
Eingabe des Baugesuches für neue Trainingsanlage Veltheim Driving Center

Es ist der Stiftung ein grosses Anliegen, den Betrieb trotz des notwendigen Standortwechsels lückenlos weiterführen zu können und nach wie vor im Kanton Aargau domiziliert zu sein. Dazu müssen rechtsgültige Bewilligungen termingerecht vorliegen.

Am 8. September 2003 reichten die Projektverantwortlichen in Schafisheim und in Bremgarten/AG parallel ein Baugesuch für die geplante neue Trainingsanlage ein.
Center-Leiter Peter Koch begleitete das Projektteam und übergab die Akten persönlich bei den Gemeindeverwaltungen.

Am 8. September 2003 reichten die Projektverantwortlichen des Veltheim Driving Centers in Schafisheim/AG das Baugesuch für die geplante neue Trainingsanlage ein. V.l.n.r. Ueli Meyer, externer Bauverwalter, Schafisheim; Michael Kosswig vom Architektenteam, Peter Koch, Geschäftsführer des Veltheim Driving Centers und der Schafisheimer Gemeindeschreiber Bruno Lienhard.
Einreichung des Baugesuches für eine geplante neue Trainingsanlage in Bremgarten. V.l.n.r. Michael Kosswig vom Architektenteam; Sonja Stettler, Sachbearbeiterin bei der Bauverwaltung Bremgarten; Peter Koch, Geschäftsführer des Veltheim Driving Centers.

Juni 2003 Evaluation aus drei möglichen Standorten

Von Projektbeginn an, im Herbst 2002, prüfte die Bauherrschaft mehrere mögliche Standorte im Kanton Aargau. Dabei boten drei Standorte gute Voraussetzungen für die Realisierung einer neuen Anlage.

Es handelt sich dabei einerseits um ein in der Landwirtschaftszone, respektive in einer Kiesgrube liegendes Areal in Schafisheim, andererseits um je ein Grundstück in der Bauzone der Gemeinden Bremgarten und Münchwilen.

Das in einer Kiesgrube liegende Gebiet in Schafisheim verlangt, im Gegensatz zu den anderen Standorten, umfangreiche Vorarbeiten, um die projektbedingte topographische Konformität zu erhalten, da sich das Areal mitten im Kiesabbaugebiet befindet, welches westlich und östlich weiterhin bewirtschaftet wird.

Alle drei untersuchten Standorte bedingen eine Anpassung an den Kantonalen Richtplan, eine nutzungsspezifische Bauzonenanpassung und einen Umweltverträglichkeitsbericht.

Aufgrund der in Schafisheim notwendigen Geländevorbereitungen und dem daraus resultierenden zeitlichen Mehraufwand für eine Realisierung wurden diese Verfahren inklusive Voruntersuchung zum Umweltverträglichkeitsbericht für den Standort Schafisheim bereits eingeleitet respektive durchgeführt.

Für die Standorte Bremgarten und Münchwilen werden diese Voraussetzungen für den Erhalt einer Baubewilligung in nächster Zeit abgeklärt und ebenfalls in Arbeit genommen.

Entscheidend für die abschliessende Standortwahl für das neue 'Driving Center’ ist, neben weiteren Faktoren, das rechtzeitige Erhalten der rechtsgültigen Baubewilligung. Im Fall von Schafisheim müsste die Bewilligung bis März 2004 vorliegen, im Fall von Bremgarten und Münchwilen bis August 2004.


April 2003 Einreichung Anpassung Richtplan Schafisheim

Die erforderliche Vergrösserung des Siedlungsgebietes geht über die im kantonalen Richtplan festgelegten Kriterien für eine Fortschreibung hinaus und erfordert eine Richtplananpassung bezüglich des Siedlungsgebietes. Der Schafisheimer Gemeinderat stellt einen entsprechenden Antrag an die Gemeinde. Der Antrag ist zurzeit in Abklärung.


05.04.2003 Erste Grobpläne der neuen Anlage in Schafisheim

Hier sehen Sie einen ersten Plan, wie die Anlage in Schafisheim aussehen könnte.


05.04.2003 Einladung an die Schafisheimer Bevölkerung

Die Schafisheimer Bevölkerung wurde eingeladen, an einem von drei möglichen Terminen den Veltheim-Betrieb in Aktion kennenzulernen. Zahlreiche Schafisheimer machten von dieser Möglichkeit Gebrauch.


23.01.2003 Information der Schafisheimer Bevölkerung

An einer Podiumsveranstaltung in Schafisheim selber wird den Bewohnern das Projekt Driving Center vorgestellt. Die Schafisheimer stellen auch kritische Fragen zum geplanten Vorhaben an die Referenten, im grossen Ganzen aber wird das vorgestellte Projekt auch von den Medien wohlwollend aufgenommen.


Kündigung des Pachtvertrages per Ende 2005

Nach der Kündigung des Pachtvertrages der heutigen Trainingsanlage in der Kiesgrube Veltheim, gehts auf die Suche nach einem geeigneten neuen Gelände, welches zentral und verkehrstechnisch günstig liegen soll. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der möglichst kleinen Lärmemission gegenüber von Anwohnern. Die Kiesgrube im Gebiet "Zelgli" in Schafisheim bietet sich als gute Möglichkeit an, um die Umplatzierung des Centers zu realisieren. Durch die Möglichkeit, in die Grube hineinzubauen (ca. 7 m unter Niveau), stört die Anlage weder optisch noch akustisch. Die Zufahrt führt nicht durch Dorfzentren, sondern direkt ab der Autobahn über die Landstrasse.

zum Seitenanfangletzte Aktualisierung: 9/1/2008

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